Privat - Dieter Neu

Direkt zum Seiteninhalt

Privat

Aufgewachsen und frühe Kindheit in der Haid bei Bad Hall, im Gemeindegebiet von Kremsmünster. Meine Schulzeit verbrachte ich während der Volksschule in Bad Hall, danach in Saalfelden und in der Stadt Salzburg. In dieser Zeit durfte ich mein Wissen in der BEA Saalfelden, im Gymnasium am Hanuschplatz und danach in der Bundeshandelsakademie erweitern. Von 1976 bis zum Jahr 2013 lebte ich also in der Stadt Salzburg, gab ein kurzes Intermezzo in Seekirchen am Wallersee, von wo ich wieder in die Stadt zurück übersiedelte, um dann nach dem Motto "back to the roots" endgültig infolge besonderer Umstände wieder in mein Elternhaus in der "Hoad" zurück zu übersiedeln. Dieses Haus hatte ich bereits im Jahr 1988 umgebaut, weitere Baumaßnahmen erfolgten 1999 und 2015 um es meinen Ansprüchen gerecht zu gestalten.

Von meinem Vater musste ich mich bereits 1996 endgültig verabschieden. Er war mir zeitlebens der beste Freund, Mentor und ein ausgezeichneter, liebevoller Vater. Sein Tod war einer dieser einschneidenden Abschnitte in meinem Leben. Seiner Krankengschichte verdanke ich es, dass ich den Kontakt zu meiner Heimat niemals abgebrochen habe. 20 Jahre lang, bis zu meiner endgültigen Heimkehr verbrachte ich fast jedes Wochenende mit meinen Eltern um sie einerseits zu unterstützen, andererseits genoß ich jedes mal den Kontrast zwischen Stadt- und Landleben. Von der beruflichen Hektik in der Stadt immer wieder zurück in die erholsame Ruhe auf dem Land.

Als im Jahr 2005 auch meine Mutter nach einem langen Herzleiden von dieser Welt abberufen wurde, überlegte ich nur kurz, unser Anwesen in der dörflichen Stille zu verkaufen. Da aber mein jüngster Sohn, der seine ersten Lebensjahre hier verbrachte und in den langen Jahren des Streites um seine Obsorge hier einen Hort der Ruhe gefunden hatte, woraus sich eine übergroßen Affinität entwickelte, legte ich dieses Vorhaben rasch ad acta. Das war gut so, 2012 hielt es mein Sohn bei seiner Mutter nicht mehr aus und übersiedelte mit mir zurück in unser Haus und absolvierte seine restliche Pflichtschulzeit in der neuen Mittelschule St. Anna in Steyr. Die Lehre zum Werkzeugbautechniker bei einem Global Player in Bad Hall hat er mit Bravour gemeistert und die Berufsschule mit Auszeichnung absolviert. Nach einem Intermezzo als Bürohengst in der Arbeitsvorbereitung eines kleinen Werkzeugerzeugungsbetriebes hat er sich nun höheren Aufgaben im Bereich CAD  gewidmet.

Mit seiner zwar immer erwarteten, dann aber doch früher als geplanten Übersiedlung zu mir, hat er meine Lebensplanung doch ein wenig über den Haufen geworfen. Meinen Job bei der Generali Salzburg musste ich daher nach 36 erfüllenden Dienstjahren etwas früher beenden als geplant. Auch beruflich musste ich mich neu orientieren, blieb zwar im "Fach", musste aber meine Arbeitsweise neu anpassen. Tempora mutantur....

Seit einiger Zeit friste ich meine Tage als Pensionist im ständigen "Unruhezustand", gemeinsam mit meinem Junior und seiner LGF in unserem eigenen Gemäuer mit einem großen Garten (gesundes Gemüse ist mir heilig und gleichzeitig liebgewordene Passion), der auch einen Teil meines Unruhezustandes bewirkt. Diesen Zustand erweitere ich durch meine (immer noch) Tätigkeit als Konsulent für einen Versicherungsmaklerbetrieb in Steyr, einer weiteren Beratertätigkeit als IT - Fachmann "on demand", der meinem langjährigen Hobby und im Wesentlichen aus einem Projekt beruflicher Natur entspringt. War ja auch mal Entscheidungsbefugter für eine Teilorganisation meines früheren Brötchengebers in diesem Metier. "Fadesse" kenne ich daher nur von Hörensagen ​🙂​

Viele Jahre habe ich mich aufgrund eigener, sehr erlebnisfundierter Erfahrungen auch den Rechten von Kindern gewidmet. Es ist haarsträubend, wie in diesem Land noch immer die Rechte von Kindern von den angeblich so ums Kindeswohl bemühten, offiziellen Stellen bis hinauf zur Justiz mit Füßen getreten werden. Schuld daran trägt eine längst überholte Ansicht vieler dieser Stellen, die sich noch immer an Rollenbildern einer Familie orientiert, die gesellschaftlich längst überholt sind. Einiges hat sich zwar gebessert, aber viele "Rädchen" dieser "Obsorgemafia" wollen uns noch immer glauben machen, dass für die Obsorge von Kindern ☝️​ ausschließlich ☝️​  Frauen geeignet seien. Dazu kommt eine starke Lobby von Feministinnen, die zu oft glaubt, zu Lasten von Kindern für eine bessere finanzielle Stellung von Müttern per märchenhaft errechneten Unterhaltsleistungen sorgen zu müssen. Und natürlich, es wäre ja sonst nicht Österreich, hat man teils "elendiges Sozialgeschwerl", welches sonst am Hungertuch nagen müsste, als "Beratungsinstanz mit Status eines Sachverständigen" in gerichtliche Entscheidungen rund um Obsorge und Umgang eingesetzt.

Dass dabei den Kindern nicht nur viel Leid zugefügt wird, sondern auch massive, psychische Schäden in Kauf genommen werden, ist heute wissenschaftlich längst erwiesen. PAS (das "parental alienation syndrom") ist allgegenwärtig und auch der Staat mit seinen zuständigen Stellen maßt sich an, Vorgaben zu machen, die in keinem Einklang mit den elementarsten Menschenrechten zu bringen sind. Willkürlich werden noch immer Kinder aus Familien gerissen, um einer gewinnorientierten Sozialmafia Geschenke aus dem Sozialbudget des Staates anzudienen. Es sind aber nicht nur Väter, sondern auch viele Mütter von dieser ganz besonderen "Fürsorge" betroffen. Das gesunde Gebilde "Familie" gerät daher immer mehr aus den Fugen, und dagegen gilt es anzukämpfen. Kinder sind zu wertvoll um sie einer flachgeistigen Ideologie zu opfern, vor allem aber sind sie völlig wehrlos solch ungesunder "Fürsorge" ausgeliefert. Wer sich ein wenig mehr in PAS und dessen Folgen einlesen will, kann sich auf Facebook auf meinem eigenen Bloq - " Gemeinsam gegen PAS" - ein wenig einlesen.


Welche Früchtchen als "Sachverständige" von der Justiz mit der Erstellung von Gutachten, wenn es um Obsorge und Umgang geht, kann man hier nachlesen:


Interessierte werden im WEB auch weitere gute Seiten finden, auf alle Fälle gilt:

Kinder brauchen BEIDE Eltern, Vater und Mutter

und darum befürworte ich als ideale Lösung das Modell der

Doppelresidenz für Kinder

Zurück zum Seiteninhalt